So kämpft Dresden gegen Fahrverbote - Was machen Logistikunternehmen für bessere Luftqualität?

Sächsische und Thüringer Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen haben das Projekt „Smart Distribution Logistik“ ins Leben gerufen. Das Ziel ist es unter anderem, E-Autos bei der Zustellung von Waren und Zeitungen wirtschaftlich zu nutzen, etwa, indem sich Firmen Elektrofahrzeuge teilen – vom Laster bis zum Lasten-Pedelec. Derzeit wird der Einsatz von über 40 E-Fahrzeugen im Rahmen des Projekts erprobt. Dem Konsortium gehört auch die Sächsische Zeitung GmbH an.

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Veröffentlicht durch: Sächsische Zeitung

Drohendes Dieselfahrverbot in deutschen Innenstädten
Konsortium entwickelt wirtschaftlich tragfähige Lösung für die Zero-Emission-Belieferung

Am 22. Februar 2018 ab 11 Uhr wird das Bundesverwaltungsgericht aller Voraussicht nach in letzter Instanz eine Entscheidung über Dieselfahrverbote fällen. Im September 2016 entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf nach der Klage der deutschen Umwelthilfe im Falle nicht eingehaltener NO2-Grenzen der Stadt Düsseldorf, dass die Luftreinhaltepläne der Stadt um Fahrverbote ergänzt werden müssten, um die gesetzlich festgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxid einhalten zu können. Nach der eingelegten Revision durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen wird dieser und zugleich ein ähnlich gelagerter Fall der Stadt Stuttgart voraussichtlich nun in dieser Woche in Leipzig entschieden

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Das SMART DISTRIBUTION LOGSITIK Konsortium stellt sich vor.

Vorstellung von SMART DISTRIBUTION LOGSITIK auf der RIS 3 Jahresveranstaltung 2017 durch Dr. Harald Hempel vom Konsortialführer DAKO.

Hypermotion - Premiere eines interaktiven Messeformats

Gemeinsam mit dem Technologieprogramm IKT für Elektromobilität III war das Projekt SMART DISTRIBUTION LOGISTIK auf einem Messestand vertreten. Das Projekt SDL präsentierte sich und den Paxster aus dem Hause Öko-Flitzer.